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Firmen-Chronik

  • 1910 begründete Johann Weber die Möbeltradition in Liesborn-Göttingen
  • Es wurden überwiegend Möbel für die ländliche Bevölkerung hergestellt. Die Bauern stellten das Holz zur Verfügung und daraus wurden die gewünschten Möbel erstellt
  • 1914 wurde der Betrieb in Liesborn-Göttingen erweitert, die Hauptschule Cappel befand sich früher in Göttingen, diese wurde als Herstellungsbetrieb umgebaut
  • Nach dem Ende des 2. Weltkrieges übernahm Anton Weber den Betrieb. Bis ca. 1955 wurden noch Aussteuermöbel hergestellt. Doch dann wurden altdeutsche Wohnzimmer in Serie gefertigt. Diese wurden direkt an Privatkunden und über den Großhandel vertrieben.
  • Der Betrieb wurde kontinuierlich erweitert und beschäftigte in den 60er Jahren ca. 30 Mitarbeiter
  • Aufgrund fehlender Erweiterungsmöglichkeiten wurde die Fertigung 1976 nach Lippstadt-Benninghausen verlagert. Hier wurde auf 4000 qm ein moderner Fertigungsbetrieb erstellt.
  • Johannes Weber übernahm 1976 mit seiner Frau Dorette Weber die Immobilie in Liesborn-Göttingen. Die Möbel wurden dann nur noch an Privatkunden und nicht mehr an den Großhandel vertrieben. Das Möbelhaus wurde im Laufe der Jahre immer weiter vergrößert und bietet heute auf ca. 2500 m² eine erlesene Auswahl an besonderen Einrichtungsgegenständen.
  • Hier wird Beratung, Qualität, und zeitgemäßes Wohnen präsentiert. Der Erfolg spricht für sich.
  • Kontinuierlich wird die Ausstellung und das Einrichtungshaus modernisiert und dem Zeitgeist angepasst.
Ladenansicht
  • 1910 begründete Johann Weber die Möbeltradition in Liesborn-Göttingen
  • Es wurden überwiegend Möbel für die ländliche Bevölkerung hergestellt. Die Bauern stellten das Holz zur Verfügung und daraus wurden die gewünschten Möbel erstellt
  • 1914 wurde der Betrieb in Liesborn-Göttingen erweitert, die Hauptschule Cappel befand sich früher in Göttingen, diese wurde als Herstellungsbetrieb umgebaut
  • Nach dem Ende des 2. Weltkrieges übernahm Anton Weber den Betrieb. Bis ca. 1955 wurden noch Aussteuermöbel hergestellt. Doch dann wurden altdeutsche Wohnzimmer in Serie gefertigt. Diese wurden direkt an Privatkunden und über den Großhandel vertrieben.
  • Der Betrieb wurde kontinuierlich erweitert und beschäftigte in den 60er Jahren ca. 30 Mitarbeiter
  • Aufgrund fehlender Erweiterungsmöglichkeiten wurde die Fertigung 1976 nach Lippstadt-Benninghausen verlagert. Hier wurde auf 4000 qm ein moderner Fertigungsbetrieb erstellt.
  • Johannes Weber übernahm 1976 mit seiner Frau Dorette Weber die Immobilie in Liesborn-Göttingen. Die Möbel wurden dann nur noch an Privatkunden und nicht mehr an den Großhandel vertrieben. Das Möbelhaus wurde im Laufe der Jahre immer weiter vergrößert und bietet heute auf ca. 2500 m² eine erlesene Auswahl an besonderen Einrichtungsgegenständen.
  • Hier wird Beratung, Qualität, und zeitgemäßes Wohnen präsentiert. Der Erfolg spricht für sich.
  • Kontinuierlich wird die Ausstellung und das Einrichtungshaus modernisiert und dem Zeitgeist angepasst.
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